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Neuigkeiten zum Thema berufliche Weiterbildung

Die Umsetzung des Programms für mehr Stellen in der Altenpflege kommt nur schleppend voran.

Von den geplanten 13.000 Stellen ist nach anderthalb Jahren nur jede fünfte besetzt.

Das erfuhr das ARD-Hauptstadtstudio vom Spitzenverband der gesetzlichen Krankenkassen, GKV.

Dem seit Anfang 2019 geltenden Gesetz zufolge müssen Pflegeheime die Stellen schaffen und Personal einstellen, die Krankenkassen übernehmen die Kosten dafür. Das Grundproblem bleibt laut GKV der Fachkräftemangel.

Dennoch sei das Gesetz ein wichtiger Baustein für bessere Pflege.

 

Arbeitsmöglichkeiten gibt es in verschieden Einrichtungen:

  •  Kliniken
  • Altenheime
  • ambulante Pflegedienste
  • Tageskliniken
  • Sozialstationen
  • Pflegeeinrichtungen für Menschen mit Behinderung
  • Reha-Einrichtungen
  • Hospize

Je nach Einsatzgebiet kommen dabei in der Regel entweder Altenpfleger oder Gesundheits- und Krankenpfleger zum Einsatz. Diese haben eine dreijährige Ausbildung durchlaufen und an deren Ende die staatliche Prüfung abgelegt. Mit dieser Qualifikation ist man bestens für die berufliche Pflege gerüstet und kann den hohen Anforderungen, die dort herrschen, mit professioneller Kompetenz begegnen.

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