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Neuigkeiten zum Thema berufliche Weiterbildung

Beim Aufstiegs-Stipendium wird die Förderungshöhe erhöht.

 

Eine berufliche Qualifikation öffnet zunehmend die Türen auch für ein Studium an einer Hochschule. Das Bundesministerium für Bildung und Forschung fördert mit den Auf­stiegsstipendien den Aufstieg durch Bildung beim Übergang zwischen beruflicher und akademischer Bildung.

Gefördert wird ein Erststudium in Vollzeit oder berufsbe­gleitend an einer staatlichen oder staatlich anerkannten Hochschule.

 

Voraussetzung für die Bewerbung um ein Aufstiegs­stipendium sind drei Kriterien:

∙eine abgeschlossene Berufsausbildung oder Aufstiegs­fortbildung,

∙mindestens zwei Jahre Berufserfahrung nach Abschluss der Berufsausbildung,

∙ein Beleg für die besondere Leistungsfähigkeit und Begabung in Ausbildung und Beruf, zum Beispiel durch die Note der Berufsabschlussprüfung.

Im Auswahlverfahren zählen allein die beruflichen Qua­lifikationen und Leistungen, der Schulabschluss und die Schulnoten sind unerheblich. Es gibt keine Altersgrenze.

 

Das Bundesbildungsministerium hat jetzt die Fördersätze für das Aufstiegsstipendium erhöht.

Für besonders engagierte Berufserfahrene, die in Vollzeit studieren möchten, gibt es ab dem 1. September 933 Euro monatlich. Zusätzlich kann ein Zuschuss für die Kinderbetreuung beantragt werden. Auch wer berufsbegleitend studieren möchte, kann sich freuen: Hier beträgt die neue Förderhöhe 2700 Euro pro Jahr.

 

Mehr Infos finden Sie hier:

https://www.bmbf.de/de/aufstiegsstipendium-steigt-auf-933-euro-pro-monat-9481.html

https://www.bmbf.de/de/das-aufstiegsstipendium-882.html

 

 

 

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