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Neuigkeiten zum Thema berufliche Weiterbildung

Lernen im Jahr 2030

Neue Incore-Studie: „Lernen im Jahr 2030 – Von Bildungsavataren, virtuellen Klassenräumen und Gehirn-Doping in der Führungs- und Fachkräfteentwicklung"

Bildungsavatare und semantisches Web – ersetzt die papierlose Weiterbildung den Seminarraum?

Digitalisierung auf dem Vormarsch

Die Veränderungen, die die technischen Entwicklungen bis 2030 mit sich bringen, betreffen drei Anspruchsgruppen auf unterschiedliche Weise:

Weiterbildungsanbieter:

Neue Geschäftsmodelle für den Anbieter im Weiterbildungsmarkt entstehen: Der Zugang zu Informationen wird immer einfacher, gleichzeitig wird das Filtern und Interpretieren von Informationen schwieriger. „Informationsvermittlung" wird zu einem eigenständigen Berufsbild und zu einer Mehrwertdienstleistung bei Trainingsprogrammen.

Unternehmen:

Virtuelle Unis sind die Antwort auf die zunehmende Internationalisierung und wirken dem anhaltenden Fachkräftemangel entgegen: virtuelle Lernumgebungen simulieren Seminarräume in fotorealisitischer Art und Weise, Aktualität und Exklusivität der digitalen Inhalte sowie Technologieneuheiten werden Statussymbole.

Lernende:

Lernende Mitarbeiter sind künftig durch Avatare im Web repräsentiert und lernen in virtuell geschaffenen Lernumgebungen; in der Cloud können sie sich mit Kommilitonen austauschen und über Plattformen voneinander lernen. Für Mitarbeiter, die einen Lifestyle of Personal Development (LOPED) pflegen, könnte Bildung durch die voranschreitende Digitalisierung auch zu einem Konsumgut werden, wie bereits heute das Smartphone oder das Tablet: Bildung als neuer „Chic".

Pressemeldung: http://www.incore-education.org/docs/130408_PM_incore_Weiterbildung_2030_vf.pdf

 

 

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