WDB Berlin Blog

Neuigkeiten zum Thema berufliche Weiterbildung

Motto für den 5. Deutschen Weiterbildungstag 2014 lautet: "europa BILDEN"

Nach intensiver Arbeit hinter den Kulissen präsentiert sich der Deutsche Weiterbildungstag 2014 ab sofort in der Öffentlichkeit! Den Anfang macht die Veröffentlichung des Mottos für den mittlerweile 5. Deutschen Weiterbildungstag. Es lautet: »europa BILDEN«. Warum dieses Motto? Warum Europa? Die Veranstalter haben intensiv diskutiert und einhellig entschieden: Der Deutsche Weiterbildungstag am 19. September 2014 steht erstmals unter einem Schwerpunktthema und zwar – Europa. »Unsere Überzeugung: allgemeine, kulturelle, politische und berufliche Weiterbildung sind Eckpfeiler eines zukunftsorientierten Europas. Unser Ziel: eine vielfältige Bildungsoffensive als Beitrag zur Gestaltung der europäischen Zukunft. Unser Motto: europa BILDEN«. Soweit ein Auszug aus der Begründung der Auswahlkommission zum Motto 2014. Ausführlichere Informationen dazu finden Sie unter: http://www.deutscher-weiterbildungstag.de/die-initiative/motto-2014.html Nutzen Sie die Chance, an diesem Tag für Weiterbildung und Lebenslanges Lernen zu werben und mit einer eigenen Veranstaltung aktiv zu sein. Das europäische Motto darf gerne als Leitmotiv für IHRE Veranstaltung genutzt werden – muss es aber nicht. Wichtig ist nur, dass Ihre Aktion rund um den 19. September 2014 stattfindet (plus/minus 1 Woche).

Neue Dienstleisterin der Arbeitsmarkt- und Bildungsförderung in Berlin

Die ABG Arbeit in Berlin GmbH ist als neue Dienstleisterin der Arbeitsmarkt- und Bildungsförderung in Berlin ab dem 1. Januar 2014 von der Senatsverwaltung für Arbeit, Integration und Frauen beauftragt, Maßnahmen der Beschäftigungsförderung und Qualifizierung in Berlin zu begleiten. In Kürze wird die Webseite  ausgebaut. Ab 01.01.2014 sind Arbeitsmarktförderungen des Landes Berlin generell bei den Dienstleistern ABG Arbeit in Berlin GmbH (Beschäftigung, Jobcoaching und Qualifizierung) und SPI Consult GmbH (Berufliche Aus- und Weiterbildung) über eine internetbasierte Projektverwaltung (Antragstellung, Bewilligung, Abrechnung, Mittelabforderungen) zu beantragen und abzurechnen. Grundlage ist das Programm Eureka, das bereits seit vielen Jahren für den ESF zum Einsatz kommt. Dies wurde 2013 so angepasst, dass damit sowohl ESF-geförderte als auch landesfinanzierte Förderinstrumente umgesetzt werden können. Nähere Informationen zur Antragstellung und Abrechnung über die neue Version EurekaPlus2.0 erhalten Sie von o.g. Dienstleistern bzw. ECG in weiterführenden Hinweisen und Schulungen, soweit Sie Förderungen des Landes Berlin beantragen bzw. beantragt haben. Begleitend ist außerdem eine Hotline für die Beantwortung von Fragen zur Anwendung von EurekaPlus2.0 eingerichtet. Für den Zugang zu EurekaPlus2.0 unter der Adresse https://eurekaplus.berlin.de/EurekaPlus20/ müssen sich all die Träger, die noch nicht in EurekaPlus gearbeitet haben, zunächst registrieren lassen und können dann entsprechende Anträge stellen.

Erasmus+ bringt Mobilitätsschub in Europa

Grünes Licht für die europäische Bildungskooperation: Am 1. Januar 2014 ist Erasmus+ gestartet. Das neue EU-Programm für allgemeine und berufliche Bildung, Jugend und Sport hat eine Laufzeit von sieben Jahren und ist mit einem Budget in Höhe von 14,7 Mrd. Euro ausgestattet. Erasmus+ bündelt die bisherigen non-formalen und formalen Bildungsprogramme der EU und macht sie überschaubarer, leichter zugänglich und besser nutzbar. Mehr als 4 Millionen Menschen in Europa - insbesondere Schüler/-innen und Studierende, Auszubildende, Lehrkräfte und junge Freiwillige - sollen so bis 2020 Stipendien und Zuschüsse für einen Aufenthalt zu Lernzwecken im Ausland erhalten. Hier finden Sie konkrete Informationen zu einzelnen Programmen.

Studie: Weiterbildungsverhalten von Beschäftigten und Betrieben

Studie: Zeit, Nutzen und Geld bestimmen Weiterbildungsverhalten Die Ergebnisse des Forschungsprojekts des Bundesinstituts für Berufsbildung beruhen auf Daten, die aus eigenen Personen- und Betriebsbefragungen gewonnen wurden. So zeigt die Befragung von 1.600 Erwerbstätigen, dass neben den finanziellen und zeitlichen Restriktionen vor allem der erwartete Nutzen einer Weiterbildungsmaßnahme darüber entscheidet, wie hoch die persönliche Zahlungsbereitschaft ausfällt.